Transferagentur Bayern

Sie sind hier: Startseite » Aktuelles 

Aktuelles

07.07.2015

Optimiertes Bildungsangebot für alle

Göppingens Landrat Edgar Wolff unterzeichnet Zielvereinbarung mit der Transferagentur Bayern für bessere Zusammenarbeit im Bildungsbereichweiterlesen »


16.06.2015

Stadt Ingolstadt setzt auf Abstimmung und Vernetzung der Ingolstädter Bildungsangebote

Auch in Ingolstadt wurde eine Kooperation mit der Transferagentur Bayern im Bereich der ganzheitlichen Bildungsarbeit unterzeichnet.weiterlesen »


22.05.2015

Zielvereinbarung von Stadt Fürth und Transferagentur unterzeichnet

Die Stadt Fürth gehört jetzt auch formal zu den Kooperationspartnerinnen der Transferagentur Bayern. Die entsprechende Zielvereinbarung für die Zusammenarbeit von Agentur und dem städtischen Projektbüro für Schule und Bildung...weiterlesen »


05.05.2015

Zusammenarbeit der Transferagentur Bayern Nord mit der Stadt Erlangen

Die Stadt Erlangen hat die Zusammenarbeit mit der Transferagentur Bayern mit der Unterzeichnung einer Zielvereinbarung auf eine dauerhafte Grundlage gestellt. Die Agentur wird das Bildungsbüro der Stadt dabei unterstützen, den...weiterlesen »


30.04.2015

Bildungsarbeit im Oberallgäu bekommt Verstärkung

Landkreis und Transferagentur Bayern vereinbaren Ziele für kommunales Bildungsmanagement. Lebenslanges Lernen soll in der Kommune dauerhaft gefördert und die Bildungsangebote vor Ort für alle Menschen gleichermaßen zugänglich...weiterlesen »


23.04.2015

Landkreis Aichach-Friedberg stärkt die Bildungslandschaft

Landrat Dr. Klaus Metzger startet Bildungsinitiative mit der Transferagentur Bayern. Der Landkreis Aichach-Friedberg wird ab sofort von der Transferagentur Bayern bei der Weiterentwicklung eines kommunalen Bildungsmanagements...weiterlesen »


09.04.2015

Das Ostallgäu liegt in Sachen Bildung vorn

Landrätin Zinnecker vereinbart für das Ostallgäu als bayernweit erster Landkreis eine Zusammenarbeit mit der Transferagentur für Kommunales Bildungsmanagement.weiterlesen »


Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert